Hallo, wir begrüßen Sie im Bergischen Land. Unser Zuhause ist das wunderschöne  Feldbachtal nahe der Wuppertalsperre. Wir gehören zur Stadt Remscheid, wohnen hier aber fernab von jeglicher städtischen Betriebsamkeit mitten im Landschafts- und Naturschutzgebiet.

 

Also der ideale Ort, um eine kleine Labradorzucht zu beginnen.

 

Unsere Familie besteht aus Frank und Petra, den Töchtern Katharina und Louisa, Sohn Christian und nun bestimmt seit drei Jahren auch noch unsere schwarze Labradorhündin Finja maßgeblich das Familiendasein.

 

Wir haben uns damals sehr ausgiebig mit der Entscheidung, ein weiteres Familienmitglied aufzunehmen, beschäftigt. Bei drei Kindern haben wir immer wieder überlegt, ob wir einem Hund überhaupt gerecht werden können und er unser Familienleben letztendlich nicht eher stören würde. Die Erfahrungen aus unserer eigenen Kindheit – wir haben beide Hunde besessen – waren eher ernüchternd. Die Hunde wurden auf Wunsch der Kinder unbedarft angeschafft, Erziehungsarbeit wurde eher laienhaft geleistet und am Ende ging eigentlich nur noch Frauchen regelmäßig mit dem Hund Gassi, da er von den Kindern zwar über alles geliebt, aber die Arbeit, die ein Hund eben auch macht, eher ignoriert wurde.

 

So sollte es bei uns auf keinen Fall sein. Ausschlaggebend war zwar auch der immer wieder geäußerte Wunsch von Christian, aber die Tatsache, dass die Töchter langsam erwachsen und immer unabhängiger wurden und somit mehr Zeit für andere Dinge entstand, bestärkte uns darin, dass ein Hund für uns eine Bereicherung sein würde. 

 

Wir wollten einen Familienhund, der nicht klein, aber auch für unseren damals 10-jährigen Sohn geeignet war. Es sollte auf jeden Fall ein Welpe sein, damit die Bindung von Anfang an wachsen und wir uns der Erziehung voll widmen konnten.

 

Die Wahl fiel also auf einen Labrador und die Suche nach dem geeigneten Züchter führte uns zu Silke und Ruggiero Calfa.

 

Wir durften von Anfang an schon die Schwangerschaft, dann die Geburt und die ersten Lebenswochen auf der Webseite begleiten und ab der dritten Lebenswoche auch bei persönlichen Besuchen direkt Kontakt zu den kleinen Babys aufbauen. Schon da entstand die erste Idee, eine eigene, kleine Zucht in Erwägung zu ziehen.

 

Mit acht Wochen zog Finja am 6. April 2014 ein und ist seitdem aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.

 

Calfa’s begleiteten uns weiter, da wir bei ihnen Dank  Welpenschule, Begleithund- und Dummytraining viel über und mit unserem Hund lernen durften. Freundlicherweise stehen sie unserem ersten Zuchtvorhaben ebenso mit ihrer Erfahrung hilfreich zur Seite.

 

Und nun ist es so weit. Wir haben alle Zuchtvoraussetzungen geschaffen und hoffen nun natürlich auf einen erfolgreichen Deckakt und auf gesunde Welpen in unserem A-Wurf.